Tekken: Dark Resurrection – im Klassik-Test (PSP)

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Meinung & Wertung

Matthias Schmid meint: Ich weiß gar nicht, wie ich meine Lobeshymne beginnen soll. Zum ­einen haut mich Namco mit der sensationellen Charakterriege beinahe vom Hocker: Mehr charismatische Haudegen – allen voran der geflügelte Düsterling Devil Jin – findet Ihr in keinem Beat’em-Up! Die flotten und ­direkten Kontrollen habt Ihr nach kurzer Zeit verinnerlicht, trotz Varianten via ­Digikreuz oder Mini-Knüppel steuern sich Eure Recken aber nicht ganz so perfekt wie auf der PS2. Technisch brennt Namco ein Feuerwerk ab und liefert eines der schönsten Handheldspiele aller Zeiten. Opulente Hintergründe, detaillierte Kämpfermodelle und fantastische Animationen sorgen für Staunen. Dass Ihr auch zu zweit mit nur einer UMD ran dürft, freut mich als Fan von Duellen gegen die Kumpels besonders.

Raphael Fiore meint: Packt Euren PSP aus, Tekken: Dark Resurrection rockt das Haus: Das ist definitiv der Monat für Sonys PSP. Nach grandiosem Baller- und Hüpfspaß (Gradius Collection, Ultimate Ghosts ‘n Goblins) erklimmt Namcos Prügelgenuss locker die Genrespitze. Ich erfreue mich an der opulenten Optik, dem schnellen flüssigen Spielgeschehen und einem monströsen, gleich zu Beginn auswählbaren (Anti-)Heldenaufgebot. Das schnell erlernbare Kampfsystem geht selbst Einsteigern leicht von der Hand, Profis freuen sich über etliche neue Moves und verfeinerte taktische Angriffsvarianten. Ausserdem macht es einfach unheimlich Spaß, an meinem Protagonisten herumzubasteln: Das mannigfaltige Charakter-Customization-System glänzt nämlich mit massig Accessoires.

Spielerisch wie grafisch superbe Prügelei mit coolen Kämpfern und massig Modi – Kaufempfehlung!

Singleplayer90
Multiplayer
Grafik
Sound
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