Tempest 2000 – im Klassik-Test (SAT)

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Auch auf dem Saturn jagt Ihr als intergalaktischer Tür­wächter über abstrakte All­netze und feuert wie besessen auf heranrasende geometrische Gegner-Formen. Zwar müssen Sega-Fans auf die effektgespickte ”X”-Version der Play­station-Variante verzichten, dafür dürft Ihr in ”Tempest Plus” wahlweise mit Stan­dard-Hilfsdroide oder mit einem Freund im Tempest-Team gemeinsam losballern. Diese ”Plus”-Version ist quasi als Mittelding zwischen der ebenfalls enthaltenen ”Classic”- und der aufwen­digen ”2000”-Version anzusehen: Ohne Polygon-Schattierungen, dafür mit einigen Extras und neuen Gegnern eignet sich diese Variante prima zum Warm­spielen. Auch der Zweispieler­-Modus, bei dem zwei Ballerfreunde als Kontra­henten in verschiedenen Enden des Feldes aufeinander schießen, ist mit dabei. Musikalisch gleichen sich die beiden 32-Bit-Fas­sungen: Techno-Gebolze dient zur Sci-Fi-Ambiente-Erzeugung.

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