Terminator 2D: No Fate – im Test (PS5)

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Nach ursprünglicher Planung sollte Terminator 2D: No Fate im Sommer erscheinen, aber nicht am dafür prädestinierten ”Judgment Day” (also dem 29. August), sondern eine Woche später. Ob sich Skynet für die Missachtung seines ”Feiertags” revanchiert hat, indem es für die Verzögerung(en) sorgte? Das werden wir wohl nie erfahren, denn nachdem das Spiel basierend auf dem Kinohit von 1991 nun endlich an den Start gegangen ist, wird darin der feindseligen KI ­natürlich Saures gegeben.

No Fate ist das jüngste Werk des englischen Entwicklerteams Bitmap Bureau (Xeno Crisis, Final Vendetta), zu dem der ruhmreiche niederländische Pixel-Künstler Henk Nieborg ­(Lionheart, Flink, Adventures of Lomax) inzwischen offiziell als Art Director gehört – quasi ein Dream-Team, was Spiele im Look der klassischen 16-Bit-Ära angeht. Als Maxime für ihr erstes Projekt auf Lizenzbasis wurde ausgegeben, dass sich das Resultat so anfühlen soll, als ob es gemeinsam mit dem Film Mitte der 1990er in einer Spielhalle gestanden haben könnte – und das ist ihnen mit Terminator 2D: No Fate gelungen.

Die Handlung des Films (plus einige zusätzliche, stimmige Ergänzungen) wird in seitlicher Ansicht meist in Run’n’Gun-Manier durch in alle Richtungen scrollende ­Levels nachgespielt. Hier und da tauchen Fahrzeugsequenzen auf, bei denen es vor allem um flinkes Ausweichen geht. Als vergleichbare Spiele nennt ­Bitmap Bureau Contra, Shinobi, ­Rolling Thunder, Elevator ­Action ­Returns und Metal Slug. Wobei wir nur Letzteres als nicht ganz so passend empfinden, denn bei Terminator 2D geht es doch weniger wild zu. Die meiste Zeit schlüpft Ihr in die Rolle von ­Sarah Connor, die von Gangs über Cyberdyne-Personal bis hin zu Cyborgs alles abballert, was sich ihr in den Weg stellt.

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Kratos
27. März 2026 7:06

Hab generell Bock drauf, warte aber noch bis es in eine Preisregion fällt die mir mehr zusagt oder gar mit Gamepass spiele, falls es dort mal landen sollte.

deztiny
25. März 2026 12:32

Die Wertung ist für mich ok und nicht zu niedrig.
Spiel ist ok, aber ohne den Terminator/Story Bonus ist heutzutage der Spielablauf für mich leider zu fad.
Den Kauf hätte ich mir sparen können (hatte ich vor dem Testbericht aufgrund des “Hypes” gemacht).
Da gibt es viel wesentlich besseres in dem Genre bzw. im Indie/Retro/Pixel-Bereich.

Amigajoker
24. März 2026 11:46

Verbrannten Unsummen an D-Mark seinerzeit am Arcadeshooter in den Spielhallen. Fand das Spiel hier echt ok. Dafür hätte ich damals meine Comicsammlung hergegeben.
Platinkübel ohne größere Probleme zu bekommen.
Schenken können hätte ich mir einzig die CE. Aber kleine Macher muss man unterstützen.
Dürfen gerne mehr so erscheinen

Max Snake
24. März 2026 11:07

Eine zu den gelungenes Terminator Spiel. Henk Nieborg´s detaillierten Pixel Werken sehen beeindrucken aus. Irgendwann hole ich im Digital Store.

Kikko-Man
24. März 2026 7:16

Beim ersten Trailer war ich noch mega gehyped. Mit jeder Verspaetung verflog das aber immer mehr. Habs mir immer noch nicht geholt und weiss auch nicht, ob das jemals passieren wird. Hatte dann einfach das T2 GB-Spiel gezockt, was wesentlich besser als der Ruf ist, aber leider auch sehr leicht und schnell durchgezockt ist.