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Da Ihr außerdem nun im Nahkampf sehr wehrhaft seid, verlieren selbst die grässlichsten Kreaturen ihren Schrecken. Während Ihr in The Last of Us auf ein hoffentlich vorhandenes Messer zurückgreifen müsst, falls Euch die sofort tödlichen Clicker erwischen, oder in Dead Space Gegner möglichst aus der Distanz erledigt werden sollen, greift Ihr hier simpel zum Prügel, sobald alle anderen Mittel erschöpft sind. Dass einige Ekel-Viehcher hinter den Möglichkeiten bleiben, liegt simpel an deren Schadenspotenzial im normalen Schwierigkeitsgrad. Da gibt es zum Beispiel die Tentakelköpfe, die sich bei Kontakt sofort in unsere Schulter verbeißen und uns Leben absaugen, bis wir oft genug eine Taste hämmern. Da uns das aber kaum Schaden macht, lugen wir während des gesamten Spiels nicht vorsichtig um jede Ecke, sondern lassen uns ausnahmslos einfach von allen erwischen.
Zumindest werdet Ihr im späteren Verlauf zunehmend unter Druck gesetzt, da die meisten Feinde nach ein paar Treffern ihre Tentakel offenlegen und Euch damit das Zeichen geben, dass sie sich gleich in eine viel stärkere und widerstandsfähigere Form verwandeln, die Euch mit ein, zwei Schlägen töten kann. Nach der Verwandlung sind die Widersacher nicht ganz so abscheulich anzusehen wie die Nekromorphs, aber neben den anfänglichen sehr menschenähnlichen Monstern erwarten Euch auch hier einige eklige Begegnungen. Die Zerteilung von Gliedmaßen spielt übrigens taktisch nur eine untergeordnete Rolle und dient eher dem optischen Schauwert.
Sterben werdet Ihr mit Sicherheit trotzdem häufiger und das ist auch gut so, schließlich gehören die vielen Splatter-Todesanimationen zu den Highlights des Titels, die im Vorfeld ausgiebig beworben wurden. Diese sind zwar nicht so kreativ wie im Gore-Primus ”Mortal Kombat”, aber trotzdem spürt man den Spaß der Entwickler, den sie beim Entwerfen der Sterbe-Sequenzen hatten. Wir waren förmlich enttäuscht, wenn wir ab und zu unspektakulär von einem Schmodderklopps einfach nur zu Boden gekloppt worden sind und dabei alle Extremitäten behielten wie ein ganz gewöhnlicher Third-Person-Spieleheld. Bah.









Ich habe das Spiel heute bekommen und direkt mal drei Stunden gespielt.Mir gefällt es bisher sehr gut.Nur das es anscheinend keine Karte und keine Markierungen wie es weiter geht gibt nervt etwas.Von den schlechten Rücksetzpunkten habe ich bisher nichts bemerkt.Nach einem Tod ging es fast immer von da weiter wo man gestorben ist.Die Sprachausgabe ist sehr leise und teilweise schlecht zu verstehen.Ich habe die Untertitel aktiviert.Die Figuren insbesondere die Gesichter sind sehr viel besser als bei Dead Space.
Die Kämpfe vor allem im Nahkampf machen sehr viel Spaß und lassen sich gut spielen.
Bisher besser als erwartet und doch etwas anders als Dead Space.
Mein Gefühl beim Durchspielen von Callisto, ich war von Anfang bis Ende unterschwellig genervt.
Es ist einfach nicht gut.
Bei OTTO habe ich jetzt einfach mal zugeschlagen für 36,99 Euro (XBSX). Die normale Xbox One Variante gibt es für 29,99 Euro. Gerade jetzt im Moment noch einmal geprüft: Der DEAL ist noch aktiv und verfügbar 🙂
Nach wie vor für mich eine Enttäuschung und Dead Space hat einfach alles besser gemacht (außer vielleicht die Grafik)
Werde mir die PS5-Version irgendwann für 20€ kaufen und im einfachsten Schwierigkeitsgrad mit aktivierten Raytracing durchzocken. So als atmosphärischer Walking-Simulator taugt es bestimmt.
Danke Bort da habe ich schnell zugeschlagen.
Bei Ebay verkauft es der selbe Händler für 70 Euro + 5 Euro Versand.
Bei Amazon ohne die Gebühr obwohl es ein 18er Titel ist.
Wenn es nichts sein sollte kann ich es ja immer noch verkaufen.Da gibt es wohl wenig Verlust.
Als Anmerkung will ich noch sagen das ich über Saturn auch schon 18er Titel als normale Briefsendung bekommen habe.Ist ja eigentlich nicht zulässig.
Bei Amazon kostet es aktuell keine 40€.
Wenn es nicht immer noch so teuer wäre würde ich mal einen Blick riskieren.Dead Space Remake habe ich durch und auf CP hätte ich schon Lust.
spiele das spiel zwischenzeitlich zum dritten mal durch – erst auf easy, dann auf normal und jetzt normal-ng+. und danach kömmt der hardcore modus.
es gibt designtechnisch ein paar dinge, die an dead space erinnern – ja! dieses flüstern!! – finde die aussage ganz passend – aber ansonsten ist es ein eigenständiger survival-horror titel mit schwepunkt auf prügelaktion. wobei seit dem zweiten update die gewichtung waffen&munition&gesundheit – prügelaktion ausgewogener geworden ist – vorher war der prügelanteil massiv höher und das spiel “anstrengender”.
mir macht es jedenfalls freude und ich kann es empfehlen.
Ich fand’s genial, hatte richtig viel Spaß mit dem Teil.
Und wie gesagt so viel besser war dead space imo nicht.
Nachdem mir Dead Space gut gefällt werde ich das hier auch mal im Auge behalten wenn es günstig zu haben ist.
Ich werde es mir auch holen, wenn es im Store für unter 40€ zu haben ist.
Ich habe es noch nicht gekauft. Wird wahrscheinlich gegen Ende April nachgeholt. Mittlerweile bekommt man es ja auch dank diverser Händler auch schon günstiger. Haben möchte ich es jedenfalls endlich mal.
Callisto Protocol habe ich hier seit Dezember noch verschweißt für die PS5 rumliegen. Nach den ganzen doch eher durchwachsen Kritiken fehlt mir irgendwie die Lust auf das Spiel. Vielleicht habe ich ja nach Resident Evil 4 mehr Bock drauf, denn wenn ich recht überlege, habe ich meine Playstation 5 seit Oktober auch für keine Sekunde mehr angerührt.
Nicht schlecht für ein Erstlingswerk vielleicht verkauft es sich wenigstens so gut das ein 2ter Teil entstehen darf mit ausmerzen der Fehler.