The Coma: Recut – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Michael Herde meint: Habe ich das nicht neulich erst gespielt? Wie in White Day nervt mich ein unberechenbarer Verfolger, der meine Erkundungstouren regelmäßig unterbricht, aber gar nicht gruselig ist. Vor allem, weil das Erscheinen der Lehrerin akustisch angekündigt, dadurch seiner Wirkung beraubt und so rasch zur lästigen Routine wird. Und wenn Frau Song nach einem Stockwerkwechsel mal wieder direkt vor meiner Nase steht und sofort angreift, wird es sogar unfair. Letztendlich strecken die Fluchtsequenzen nur die recht kurze Spielzeit, in der ich ansonsten weitgehend gleich aussehende Klassenzimmer nach altbackenen Genreregeln abgrase und mich in nahezu identischen Toiletten verstecke – schade um die handgezeichnete 2D-Grafik.

Meist langweiliges, oft nerviges Horror-Adventure mit handgezeichneten 2D-Grafiken, das überhaupt nicht gruselt.

Singleplayer40
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