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Bei der audiovisuellen Präsentation gibt es hingegen kaum etwas zu meckern. Das verwüstete Washington, D.C. mit seinem Tag-Nacht-Wechsel und seinen unterschiedlichen Wetterlagen strotzt nur so vor Details, und auch die Ausrüstung Eures Agenten ist ein Augenschmaus. Wer durch die Straßen sprintet, ärgert sich aber über spät ladende Texturen und aufploppende Objekte – hier wäre noch ein Patch nötig. Die Sprecher der NPCs klingen auf Deutsch und Englisch gut, Waffen knallen trocken und je nach Richtung und Räumlichkeit differenziert. Ein bisschen mehr Hintergrundmusik hätte es aber sein dürfen. Wichtig bei einem Online-only-Spiel ist natürlich auch die Serverstabilität: Bis auf kurze Wartungsphasen erlebten wir hier keinerlei Verbindungsprobleme. Vorbildlich gibt sich das Spiel bei den Menüoptionen: Unter anderem stellt Ihr ein, ob Eure Ausrüstung als Liste oder im Raster gezeigt werden soll, die Größe der Untertitel lässt sich genauso regeln wie die Position der HUD-Anzeigen, auf Englisch kann man sich Menütexte sogar vorlesen lassen.
Habt Ihr Euch nach 25 bis 30 Stunden bis zum maximalen Charakterlevel 30 hochgekämpft und das Kapitol befreit, geht das Endgame los. Als neue Fraktion halten die Black Tusk Einzug. Dabei handelt es sich um Söldner der US-Regierung, die mit schwerer Panzerung und einer Vielzahl an Drohnen (oben) operieren – warum diese Gruppe gegen die Division und die Bürger ins Feld zieht, wird anfangs nicht erklärt. Um die Black Tusk zu bekämpfen und an das Gegenmittel zur Dollar-Grippe zu gelangen, müsst Ihr Euren Ausrüstungsrang mit besseren Waffen und Panzerungsteilen hochschrauben. Dazu spielt Ihr die Kampagnenquests erneut, in denen sich nun die Black Tusk tummeln und erhöht nach und nach die ”Weltenrang” genannte Schwierigkeitsstufe, um Chancen auf Highend-Beute zu haben, die Euch wiederum Zugang zu neuen Missionen gewährt. Für zusätzliche Feuerkraft sorgen die drei Spezialisierungen (unten) ”Zerstörungsexperte”, ”Überlebensexperte” und ”Präzisionsschütze”, zwischen denen Ihr ab Stufe 30 wählt. Sie bieten je eine Spezialwaffe und einen weiteren Talentbaum.
In The Division 2 gibt es Loot-Boxen und die Möglichkeit, Echtgeld zu investieren. Für 4,99 Euro bekommt Ihr 500 Premium Credits, im teuersten Paket erhaltet Ihr für 49,99 Euro 6.500 Premium Credits. Damit kauft Ihr kosmetische Inhalte wie Kleidung und Waffenskins im spielinternen Store. Alternativ spürt Ihr diese Dinge ab und an zufällig in der Spielwelt auf. Auch in den Loot-Boxen finden sich nur Klamotten, Schlüsselcodes dafür bekommt Ihr ab und zu oder Ihr erzeugt sie aus gesammelten Fragmenten.









Mal eine Frage zu dem Spiel und allgemein zu Spielen mit Online Pflicht.
Das Spiel gibt es gerade recht günstig und ich überlege ob ich es mir holen soll.
Ich bin allerdings so überhaupt kein Multiplayer Spieler und würde es solo durchspielen wollen.
Ich weiss das es allein Bockschwer ist und hab mit der Demo vom ersten Teil schon manch schweißtreibendes Gefecht hinter mir.
Was mir aber mehr Sorgen bereitet ist das ich es hole und kein halbes Jahr später wird der Server vielleicht angeschaltet.
Meine Frage ist jetzt folgende. Wie lang laufen den in der Regel Server von Spielen die man doch zu Triple A Spielen zählen kann?
Mir ist klar das sie laufen werden solange es genug Spieler gibt aber laufen sie zB auch nächstes Jahr noch wenn es nicht mehr so viele interessiert?
Wenn man bei so einem Spiel den Server abstellt hat man ja dann bestenfalls noch Christbaumschmuck oder?
Sorry für die etwas doofe Frage
Ubisoft, Open World, Gaas. Mehr muss man dazu nicht wissen.
Bei Anthem kommt es sicher noch ^^
Wäre ein für mich eine alternative zur Destiny.
Es gibt immerhin eins! Hallelujah! 🙂
Ich muss mich mal mit dem Leveln etwas beeilen. Will gern mal mehr vom Endgame sehen.