The End is Nigh – im Test (Switch)

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Designer Edmund McMillen hat an Super Meat Boy und The Binding of Isaac gearbeitet. Das legt die Vermutung nahe: Der Herr mag es fies und garstig. Dieser Tenor dominiert auch The End Is Nigh, einen harten Hüpfer im Stile des eben genannten Super Meat Boy.

Der Look ist stilsicher, gleichzeitig düster und ein bisschen eklig, die Schwierigkeit von Anfang an gesalzen. Ihr lenkt einen schwarzen Blob, hüpft über Stacheln und Abgründe – und sterbt im Sekundentakt: Schon nach gut 5 Stunden Spiel hatten wir 1.800 virtuelle Tode auf dem Konto!

Unser Blob kann unterschiedlich hoch hopsen und sich mit den Zähnen an Kanten festhalten – aus diesem überschaubaren Bewegungsrepertoire holen die Macher eine Menge heraus: Ihr schlüpft millimetergenau an Stachelwalzen vorbei, entgeht Stampffallen, flüchtet vor scheußlichen Kettenhunden, landet auf winzigen Plattformen und flitzt über bröselnde Felsformationen oder durch tödliche Gaswolken; Letztere erledigen Euch schon nach etwa zwei Sekunden. Doch die Stages sind genau so gebaut, dass Ihr (mit viel Übung) gerade lebend durchkommt. Außerdem darf es unser schwarzer Knödel beliebig oft versuchen. Obendrein wartet in jedem der bildschirmgroßen Höllenlevels ein Sammelgegenstand. Unser Tipp: Wenn möglich, holt die Dinger. So spätestens ab ­Level 200 werdet Ihr dafür dankbar sein…

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