The King of Route 66 – im Klassik-Test (PS2)

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Brummiparade, zum Zweiten: Nach der urigen, aber arg kurzen Raserei 18 Wheeler bringt Sega nun auch den aufgemotzten Nachfolger King of Route 66 von der Spielhalle auf die PS2. Diesmal tuckert Ihr über den namensgebenden Kult-High­way quer durch den westlichen Teil der USA und habt jetzt einiges mehr zu tun.

Im Story-Modus tretet Ihr auf 18 Etappen gegen die fiesen Fahrer der ‘Tornado’-Spedition an, die auch vor unfairen Manövern nicht zurück schre­cken, um vor Euch ans Ziel zu kommen. Zwischen den nervenaufreibenden Duellen flitzt Ihr gelegentlich unter Zeitdruck nur mit der Zugmaschine zu neuen Auftraggebern oder koppelt frische Lasten mit einer Prise Feingefühl möglichst schadlos an. Habt Ihr die Konkurrenten abgehängt, wartet eine Reihe weiterer Spielmodi auf Euch. Neben den obligatorischen Rennen gegen einen CPU-Konkurrenten oder einen Kumpel via Splitscreen betätigt Ihr Euch u.a. in acht Minispielen als Begleitschutz oder Verschrotter argloser Kleinwägen. Für einen Kniff Taktik (dank Routenplanung) sorgt die ‘Queen of Route 66’-Variante, bei der Ihr meist in Städten für Schönheits­­königinnen innerhalb eines knappen Zeitlimits Objekte sammelt.

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