The Legend of Heroes: Trails from Zero – im Test (PS4 / Switch)

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Meinung

Thomas Nickel meint: Zwölf Jahre sind in der Spielewelt eine Ewigkeit – umso beeindruckender, wie rund, durchdacht und schlichtweg gut sich das erstmals 2010 erschienene Trails from Zero immer noch anfühlt. Serientypisch lässt sich das Abenteuer zunächst einmal Zeit, um Welt und Figuren zu etablieren – der Anfang mag gemächlich erscheinen, aber nach einigen Stunden zahlt sich der ruhige Auftakt umso mehr aus. Dabei ist es gerade für Neu- und Quereinsteiger gut, dass es zwar immer wieder Bezüge zu anderen Serienteilen gibt, die Geschichte und Figuren aber für sich stehen. Tatsächlich ist Teil 1 der Crossbell-Geschichte ein guter Einstiegspunkt für Interessierte, die bisher nicht so recht wussten, wo sie denn nun ihre ersten Trails-Schritte wagen sollten – die Spielsysteme sind wohldurchdacht und erprobt, daran wird es ebenfalls nicht scheitern.

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Tabby
Gast

Wunderbares JRPG und mein erster Kontakt mit der Trails-Reihe.
Ich mag auch den PSP-Look sehr gerne, der nen ganz eigenen Charme für mich versprüht.