The Lost Child – im Import-Test (PS4)

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Meinung

Daria Varfolomeeva meint: The Lost Child wirkt wie eine abgespeckte Version von Shin ­Megami Tensei: Dämonen, Engel, eine verwirrende Geschichte, Dungeons über Dungeons und ein schweigsamer Held. Allerdings fehlt der letzte Schliff, um von einem wirklich gelungenen Spiel sprechen zu können. Nach den ersten verwirrenden Stunden kriegt The Lost Child aber die Kurve und ein gewisses Interesse an der Story keimt auf. Das RPG lässt sich leider viel Zeit mit dem Aufbau, der Spieler muss sich sehr auf das Ganze einlassen und Zeit investieren. Vielleicht wäre es besser gewesen, hätte sich Director Sawaki doch auf Romane konzentriert… Wenn man das Spiel aber im Verbund mit Sawakis anderen Werken sieht, erkennt man das Potenzial – gerade das Wiedersehen mit bekannten Charakteren bereitet Freude.

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