The Mageseeker: A League of Legends Story – im Test (PS5)

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Das zweite Konsolen-Spin-off zum MOBA League of Legends (LoL) kommt aus der spanischen Schmiede von Digital Sun (Moonlighter). Während Ruined King mit strategischen Rollenspielkämpfen glänzte, setzt das Abenteuer um den in Ketten gelegten Magier Sylas auf Top-Down-Hack’n’Slay-Action. Gemeinsam mit den Protagonisten wechselt auch der Schauplatz von Bilgewasser in das Königreich Demacia. Hier trefft Ihr diesmal auf viele Helden der ersten LoL-Generation, ­unter anderem Ritter Garen, seine magische Schwester Lux und die gefallene Hexe Morgana.

Nachdem sich Sylas mithilfe von Lux aus seinem Kerker be­freien konnte, sinnt er auf Rache. In abgetrennten Missionen besucht Ihr abwechselnd die optisch meist ähnlichen Wälder und Fes­tungen von Demacia und kloppt einige Tierwesen, etliche Magier und Hunderte Soldaten zu Klump. Besonders ist, dass sich Sylas dank seiner Ketten an Pfosten und Gegner heranziehen kann. Sie ermöglichen es ihm außerdem, dass er die Elementzauber anderer magischer Wesen für einen Angriff klauen darf. Ihr stehlt daher in den (zu hektischen) Gefechten regelmäßig Zauber oder nutzt für Mana vier eigens ausgerüstete Zaubersprüche. Kleine Kniffe wie mehr Schaden bei gegenteiligen Elementen oder magische Barrieren verpassen den kompetenten, aber ansonsten sehr formelhaften Kämpfen etwas Würze. In der Basis dürft Ihr Sylas’ Werte für gesammelte Schätze hochleveln und mit auf der Reise hinzugewonnenen Freunden quatschen.

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