The Medium – im Test (PS5)

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Zugunsten einer melancholisch-schaurigen Story verzichtet das Gruselabenteuer auf Schockeffekte und Kämpfe, nur seltene Fluchtsequenzen fordern – und nerven. Rätsel und Interaktionen mit der Umgebung sind durchweg simpel, originell ist die Inszenierung des Spiels: Weil die übersinnlich begabte Marianne im Diesseits und Jenseits wandeln kann, stellt das Spiel per Splitscreen beide Welten dar und Ihr koordiniert zwei ­Heldinnen gleichzeitig.

Technisch schwächelt die PS5-Version: Spiegelungen, Schatten und Global-Illumination fallen spärlicher aus als bei der XSX-Version und die Ladezeiten sind länger.

Spielerisch schmalbrüstige ­Schauermär mit starker Story, Splitscreen-Spielereien und Spitzensound.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound
neuste älteste
Bort1978
I, MANIAC
Gold MAN!AC
Bort1978

Michael HerdeMichael Herde Wie kam die Spielspaß-Abwertung gegenüber der X Fassung zustande? Nur weil die Grafik leicht schlechter ist? (Was wohl mittlerweile gepatcht wurde, soweit ich es richtig verstanden habe).