
Meinung & Wertung
Philipp Gispert meint: Ungewöhnliche Spielideen und -konzepte finde ich normalerweise spannend. The Quiet Man scheitert aber in mehrerlei Hinsicht: Dialoge ohne Ton sind einfach langweilig, die ohnehin flache Story verliert dadurch noch weiter. Richtig schlimm wird es in den Kämpfen: Das Angriffsrepertoire von Dane ist arg begrenzt und Treffer-Feedback kaum vorhanden. Durch die ungenaue Koordinatenabfrage gehen Schläge oft daneben oder werden nicht gezählt – das hat mich bei Standard-Gegnern lediglich genervt, bei Bossgegnern zuweilen in den Wahnsinn getrieben.
Der spielbare Stummfilm leidet an seinen Spielmechaniken und die Story wird erst mit Sound-Patch verständlich.
| Singleplayer | ![]() | 40 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |













Diese Spiel verliert an Logik.
Lando, wo bleibt dein Feingefühl.
Mhmmmmm, Käse…

Hier stand Käse, bitte ignorieren.
Also hätte es nach der Bewertung eher “The Shut The F*ck Up Man” heißen sollen? 🙁
Ich habe es nach dem Anschauen des Trailers direkt gekauft. Angetestet habe ich es noch nicht. Mal schauen. Vielleicht heute Abend.
“Zum einen wird die Geschichte des Spiels mehrheitlich in Videosequenzen mit realen Menschen erzählt. Das ist zwar ungewöhnlich
Quantum Break sagt Hallo!
Was wie eine pfiffige Idee klingt, entpuppt sich schnell als Motivationshemmer, denn leider wird in den Szenen viel gesprochen – sogar von Dane.
Dane kann anscheinend auch Lippenlesen – Untertitel wären somit Pflicht gewesen. Mal von der Gebärdensprache abgesehen.
Die Übergänge zwischen Spielegrafik und Live-Action, sowie einige Kameraeinstellungen während Letzterer, finde ich nicht schlecht.
Die eine Szene, wo der junge Dane zu den zwei Typen läuft, empfinde ich als äußerst schlecht und unglaubwürdig. Wer tut so was in dem Moment? Auch die Mutter/Mutter-looks-alike-Freundin-Konstellation wirkt schon reichlich befremdlich.