The Sealed Ampoule – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Zuerst hat mich der exotische Look angelockt, hängen geblieben bin ich dann wegen des trügerisch spröden, aber erstaunlich fesselnden Grundsys­tems. Die feldweise Erkundung der spartanischen Dungeon-Levels ist im Kern so simpel, dass sie trotz komplexerer Mechaniken im Hintergrund sofort verinnerlicht ist und ich ruck, zuck immer noch eine Etage mehr mitnehmen wollte. Die Rogue-Aspekte sind so klug und meist gnädig integriert, dass fiese Überraschungen selten vorkommen und dann eher motivieren als frustrieren. Der eingestreute Landwirtschaftsaspekt gefällt ebenfalls, weil er weitgehend automatisiert ist und intelligent die repetitiven Momente von The Sealed Ampoule minimiert – allerdings braucht es hier und da doch länger, bis das wirklich greift. Die abstrakte Mixtur samt der zugegeben auf Dauer abwechslungsarmen Optik mag nicht massentauglich sein, aber gebt ihr eine Chance – sie könnte Euch überraschen!

Ungewöhnlich aussehender Dungeon Crawler mit Rogue-Elementen, dessen Rezept fesselt.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound
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