The Spirit and the Mouse – im Test (Switch)

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Als eigentlich typische Straßenmaus in einer französischen Dorf ändert sich Euer Leben plötzlich, als Ihr vom Blitz getroffen wird – der entpuppt sich nämlich als Geistwesen, das eigentlich den Einwohner helfen soll, aber nun den Großteil seiner Kräfte an Euren Nager abgeben musste.

So zieht Ihr also unter der Anleitung des unfreiwilligen Partners los und erledigt allerlei für 3D-Hüpfabenteuer typische Aufgaben und sucht unter anderem kleine elektrische Wesen, was wiederum meist eher schlichte Rätsel mit sich bringt. Das ist alles soweit kompetent zusammengefügt und verströmt dank des Szenarios eine Prise “Ratatouille“-Charme” bleibt aber unterm Strich eher Standardkost, die zudem auf der Switch nicht optimal serviert wird: Etwas grobschlächtig wirkende Texturen und Bildratenschwankungen finden sich wie bei so vielen anderen Portierungen eben auch hier.

Im Grunde charmantes, aber spielerisch und technisch unspektakuläres 3D-Abenteuer ohne echte Höhepunkte.

Singleplayer61
Multiplayer
Grafik
Sound