The Swords of Ditto – im Test (PS4)

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Die fiese Hexe Mormo terrorisiert das Land, nur Ihr könnt dem bösen Treiben ein Ende bereiten. Davon ist zumindest Puku überzeugt. Puku ist zwar ein Mistkäfer, nimmt seinen Job aber ernst: So werdet Ihr zum Schwert von Ditto geleitet, zieht die magische Waffe aus dem Stein und tretet Mormo gegenüber. Und kurz drauf seid Ihr tot. Also, so richtig tot. Hundert Jahre ziehen ins Land und Puku findet einen neuen Helden. Vielleicht hat der ja mehr Glück? Und wenn nicht, was sind schon hundert Jahre? Irgendwann wird ein Schwertträger schon mal Erfolg haben. Bei jedem weiteren Durchgang verändert sich die Welt, die Heldentaten des letzten Heroen (oder das Fehlen eben dieser) hinterlassen ihre Spuren. Natürlich schlagen Eure Erfolge und Misserfolge auch den Bewohnern des einzigen Dorfes der Insel aufs Gemüt: Wächst Mormos Macht, dann sinkt dort die Stimmung. Und als Held habt Ihr es nicht leicht – es gilt nicht nur Monster zu besiegen, Artefakte zu finden und stärker zu werden. Ihr kämpft auch noch mit einem Zeitlimit: In bester Majora’s Mask-Manier habt Ihr nur ein paar Tage Zeit, Euch möglichst gut auf den Kampf gegen Mormo vorzubereiten. Da ist es gut, dass Ihr im Verlauf Eurer Abenteuer ein paar Möglichkeiten entdeckt, den Verlauf der Zeit ein wenig zu beeinflussen.

Außerdem werdet Ihr nicht immer gestresst: Im Dorf steht die Zeit ebenso still wie beim Erforschen eines Dungeons. Dort findet Ihr nicht nur bessere Ausrüstung und Tools sowie magische Objekte, die es zu zerstören gilt, um ­Mormos Macht zu brechen – davor will ein Bossgegner bekämpft werden. Scheitert Ihr, war’s das für diese Heldeninkarnation. Bei jedem neuen Anlauf werden Welt und Dungeons zufällig generiert, ebenso wie das Aussehen Eurer Figur – Erfahrung behaltet Ihr, gefundene Gegenstände und über Sticker erlernte Talente sind wieder weg. Trotzdem, mit jedem Anlauf könnt Ihr Mormo ein wenig mehr schwächen und irgendwann klappt es dann mal mit dem Sieg über die fiese Hexe. Und wenn es mit dem Kampf gegen Mormo ­alleine nicht so recht hinhauen will: Im lokalen Mehrspieler-­Modus kann Euch ein weiterer Held unter die Arme greifen.

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Lando
I, MANIAC
Maniac

Eine Switch-Version wäre aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll. Ich gehe stark davon aus, dass es auch zu diesem Spiel irgendwann die Ankündigung eines Ports geben wird. Wäre sonst eine vergeudete Chance auf Cash. Solche Games verkaufen sich auf Nintendos Gerät einfach besser.

Rudi Ratlos
I, MANIAC
Maniac (Mark II)

Switch-Version, wann?