The Swords of Ditto – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Thomas Nickel meint: Ist man spielerisch zu nah am großen Vorbild dran, macht man einfach eine Parodie draus – und schon wird aus kopierten Konzepten eine charmante Hommage. Wobei man The Swords of Ditto Unrecht tun würde, wenn man es als einfachen Abklatsch von The Legend of Zelda: A Link to the Past hinstellt. Humor, sterbliche Helden, zufällig generierte Welt und der ausgesprochen charmante Grafikstil, der an Serien wie ”Adventure Time” erinnert, geben The Swords of Ditto seinen eigenen Charme. Niemand verkörpert den besser als Mistkäfer Puku: Mit jeder weiteren Generation wird Pukus anfangs noch ziemlich motivierte Heldeneinweisung ein wenig lethargischer und gelangweilter – großartig! Natürlich sollte man für zufällig generierte Szenarien etwas übrig haben, um hier Spaß zu haben. Aber wer schon Rogue Legacy mochte, wird auch hier bestens unterhalten.

Durch die zufälligen Welten nicht so clever wie manch anderes Action-Adventure, dafür gefällt der Humor.

Singleplayer78
Multiplayer
Grafik
Sound
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2 Kommentare
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Lando
18. Juli 2018 17:54

Eine Switch-Version wäre aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll. Ich gehe stark davon aus, dass es auch zu diesem Spiel irgendwann die Ankündigung eines Ports geben wird. Wäre sonst eine vergeudete Chance auf Cash. Solche Games verkaufen sich auf Nintendos Gerät einfach besser.

Rudi Ratlos
18. Juli 2018 14:26

Switch-Version, wann?