The Terminator: Dawn of Fate – im Klassik-Test (PS2 / Xbox)

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Während Arnold bereits für den dritten Terminator-Film posiert, ballert Ihr Euch durch eine Episode ohne Bezug zur Filmhandlung. Schauplatz ist die düstere Zukunft um 2027, in der das Roboterimperium Skynet die Herrschaft übernommen hat und die Menschen ausrotten will. In zehn Schutt- und Asche-Levels kämpft Ihr für den Untergrund: Je nach Handlung steuert Ihr Sergant Reese, Captain Perry oder Lieutenant Luna aus der Third-Person-Perspektive.

Ähnlich Devil May Cry wechselt die Kamera automatisch die Perspektive, die Levels bestehen aus vielen Räumen und Freiluftarenen, die einzeln nachgeladen werden. Über die Verschnaufpausen seid Ihr allerdings froh, denn Ihr müsst ballern, was der Daumen hergibt: In Kanalsystem und verschütteten Basen stürmen die Terminatoren aus allen Richtungen – sie erscheinen sogar per Zeittor in Eurem Rücken und wollen Euch mit MP und Stahlfaust aufmischen. Alternative Ziele wie Schweberobos oder gar Jäger sind die seltene Ausnahme. Weicht durch Zick-Zack oder Rolle aus und startet mit Plasmagewehr, Hand­granaten, Kick und Knüppel den Gegenangriff. Meist kämpft Ihr mit zwei bis fünf Stahlsoldaten: Per Schultertaste zielt Euer Held automatisch. Ihr dürft auch in Egoperspektive schalten, dann aber weder laufen noch ausweichen.

Neben dem Verschrotten der zeitweise zahllos nachrückenden Terminatoren gibt’s auch noch ein paar andere Aufgaben. Tonne sprengen, Gas abdrehen und Licht anschalten erledigt Ihr dank der Linearität der Levels im Vorbeilaufen. Kniffliger sind die Schutzaufträge: Wenn Euer Sprengmeister mit dem C4-Rucksack kreuz und quer durch die MG-Garben des Bildschirm-füllenden Boss-Panzers irrt, kommt Ihr mächtig ins Schwitzen. Regelmäßig anzutreffen ist der berühmte John Connor, der nützliche Tipps gibt und auch mal selber schießt. Ihr eilt zudem versprengten Trupps zur Hilfe und feuert dann mit fünf Kameraden auf eine Roboarmee. Mit den wüsten Schlachten in mehrstöckigen Hotel- und Industrieabschnitten ist The Terminator zumindest grafisch beeindruckend: Laserschüsse und Mündungsfeuer erleuchten die gruselige Umgebung, Plasmawellen zischen Euch um die Ohren und Explosionen werfen gespenstische Schatten. Mit der Mischung aus kaltem Stahl, Non-Stop-Action und erstklassigen Special-FX hat Entwickler Paradigm das Terminator-Flair prima getroffen.

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Remo
I, MANIAC
Profi (Level 2)
Remo

Lincoln_HawkLincoln_Hawk
Tja, so verschieden sind eben die Geschmäcker. Ich fand Terminator Resistance deutlich besser als Terminator Salvation. Aber es soll ja auch Leute geben, die Terminator Dark Fate besser finden als T1 und T2. 😉

Lincoln_Hawk
I, MANIAC
Gold MAN!AC
Lincoln_Hawk

Also mir hat der am besten gefallen
Der neuste Teil ist akustisch Top
Der Rest ist Open World Formel Müll
Hatte es mir gottseidank ausleihen können

Remo
I, MANIAC
Profi (Level 2)
Remo

Lincoln_HawkLincoln_Hawk
Terminator Salvation war für mich nur ein billiger Gears of War Abklatsch. Und mit 4 bis 5 Stunden Spielzeit viel zu kurz.

Lincoln_Hawk
I, MANIAC
Gold MAN!AC
Lincoln_Hawk

Der Teil für die ps3 ist richtig gut
MMn.