
Meinung
Matthias Schmid meint: Die schwache Technik kann ich ausblenden, die mittelprächtige Synchro und die teils fehlerbehaftete deutsche Übersetzung ärgert mich mehr. Davon abgesehen finde ich es sehr gut, dass es dieses Spiel gibt. Es schildert unaufgeregt, aber deshalb nicht minder eindringlich das Leben und Leiden in einer überfüllten psychiatrischen Anstalt. Die Rückblenden sind intensiv, die Geschichte lässt mich nahe an Renèe heranrücken. Das Finale ist wegen seiner spielerischen Monotonie und Beschränktheit umso schwerer zu ertragen.








