The Wandering Village – im Test (Xbox Series X)

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Seite 1

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Nach drei Jahren im ­Early Access ist der City-Builder fertig, bei dem Ihr eine Zivilisation auf dem Rücken eines wandernden Dino-Wesens errichtet. Neben einer Überlebensherausforderung und einem Sandbox-Part erwartet Euch nun auch ein Storymodus, der jedoch in erster Linie als sehr ausuferndes Tutorial fungiert. Hierbei baut und erforscht Ihr Stück für Stück im gemächlichen Tempo etliche Gebäude. Die
Steuerung per simpler Schnellwahl- und Radialmenüs geht dabei schnell in Fleisch und Blut über.

Die große Besonderheit ist, dass Eure Map sehr überschaubar ausfällt und Euer Dino-Wesen namens Onbu im Hintergrund auf einer Karte über Abzweigungen durch vergiftete oder heiße Wüs­tenlandschaften dackelt. Das gibt Euch zwar die Möglichkeit, Ruinen für Ressourcen zu erkunden, jedoch müsst Ihr durch die neuen Umweltbedingungen andere Pflanzen für Nahrung auf dem Bauernhof produzieren oder Eure Einwohner und Onbu vom Gift heilen. Das Spielprinzip ist mit dem süßen Onbu und Eurem herumwuselnden Volk sehr charmant präsentiert, andererseits bleibt der Städtebau insgesamt abwechslungsarm und oberflächlich, sodass hier bald die Luft raus ist. Irgendwann besteht die größte Herausforderung nur noch darin, Eure Einwohner auf die aktuell wichtigsten Arbeitsplätze zu verteilen, um alle nötigen Ressourcen parat zu haben.

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