The Witch and the Hundred Knight 2 – im Test (PS4)

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Der Kampf des putzigen Hundred Knight geht in die zweite Runde, dieses Mal mit einer neuen Herrin und einer neuen Welt. Die kleine Milm steckt sich mit der Hexenkrankheit an und entwickelt eine zweite Persönlichkeit: die bösartige Hexe Chelka. Die will nur Chaos stiften und zur stärksten Hexe der Welt werden. Milms große Schwester Amalie, Mitglied des ”Weißer Ritter”-Ordens, versucht, ihre Schwester zu heilen und gleichzeitig Chelka vor ihren Ordenskollegen zu verstecken. Als magischer Diener beugt sich Hundred Knight dem Willen der Hexe, versucht aber gleichzeitig Amalie zu helfen.

Der kleine Hundred Knight freut sich über ein verbessertes Kampfsystem, das nur ­teilweise auf der PS4-Portierung des Vorgängers basiert. Es stehen mehrere Klassen zur Verfügung, jede mit eigenen Vor- und Nachteilen. So verstärkt die Klasse ”Power Fortress” schwere Hammer, während ”Marginal Gaze” eher auf Zauber und Distanz setzt. Neu ist, dass jede Klasse ein komplett eigenes Equipment-Setup haben darf, und es gibt klassenbasierte Spezialangriffe. Dadurch ist ”Hunny” im Kampf flexibler und reagiert schneller auf Veränderungen. Doch weitere Neuerungen lassen zu wünschen übrig: Statt großer offener Levels mit vielen Ecken und ­Geheimnissen rennt Ihr nun durch modular ­zusammengesetzte Korridore, die sich stundenlang ziehen. Auch die Charaktere sind schwach: Waren im Original Metallia und die Walpurgis-Hexen ebenso durchgeknallt wie charmant, vermögen die neuen Helden trotz der unerwartet dramatischen und humorlosen Geschichte nicht so recht zu fesseln. Die Grafik wurde minimal verbessert, der Umfang ist im Vergleich zum ersten Spiel dramatisch reduziert.

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