The Yakuza Remastered Collection – im Test (PS4)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Zu PS2- und PS3-Zeiten hatte ich Yakuza sträflich vernach­lässigt, endlich kann ich diese Lücke füllen. Die drei Teile der Remastered Collection sind gut gealtert, auch wenn die Grafik vor allem bei den Episoden 3 & 4 nicht mehr ganz so taufrisch wirkt und einige ­Designentscheidungen heutzutage dezent antiquiert wirken. Aber das Rezept hat sich insgesamt prima gehalten: Wendungsreiche Storys, interessante Charaktere und Umgebungen, die nur so vor Leben sprühen – das macht immer noch Spaß. Klar, manchmal wird (serientypisch) zu viel geprügelt, aber die vielfältigen Minispiele machen das locker wieder wett. Besonders gefallen hat mir dabei die szenarische und spielerische Abwechslung in Episode 5, aber auch der Rest unterhält gelungen.

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Rudi Ratlos
27. März 2020 11:05

Spiele gerade 0 auf der One – schon geil, aber da wird man schon so mit Nebenaufgaben zugeballert, dass man bei der Collection wohl erstmal zwei Jahre nix anderes spielen braucht 😀

Nipponichi
27. März 2020 7:55

Die Collection werde ich mir dieses Jahr mal endlich mit den restlichen Teilen in einem Paket besorgen. Es wird längst überfällig.

Maverick
26. März 2020 20:56

Bin grad an teil 3 dran macht schon spass aber erst ab kapitel 4. Finde etwas schade das die teile nur einfache ps3 ports sind und nicht mehr Mühe investiert wurde.

8BitLegend
26. März 2020 18:57

Habe das 4er alleine runtergeladen. Teil 3 sah mir einfach zu altbacken aus und das andere scheint mir zu überladen mit Spielelementen zu sein, die keinen Spaß machen.

Das Yakuza 4 Remaster ist dann auch ganz nett, aber qualitativ nicht auf der Höhe der vier fortgeschrittensten Titel Yakuza 0, Kiwami 2, Yakuza 6 und Judgement. Das sind m.E. alle, die man auf PS4 gespielt haben muss.