Theme Park – im Klassik-Test (PS / SAT)

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So eine Mischung bringen nur die Strategie-Virtuosen von Bullfrog zusammen: Super-detaillierte Wuselgrafik mit Bimmel-Sound und Quietsch-Sprachausgabe auf der einen Seite, knochenharte Manager-Materie auf der anderen. Wer sich als Theme Park-Boß auf die Beachtung des bunten Treibens beschränkt, ist seinen Chefsessel bald los. Besser Ihr plant, arrangiert und ordert, überwacht das Süßigkeiten-Lager und Eure Entwicklungsabteilung. Jedes verkaufte Popconr läßt Eure Kassen klingeln und das Budget für neue Buden und Achterbahnen steigt. Aus dem leeren Bauplatz, den Ihr zu Anfang kauft, wird eine millionenschwere Vergnügungswelt, in die die Leute in Scharen strömen.

Wählt Ihr den komplizierten „Simulation“-Modus, müßt Ihr auf jede Kleinigkeit achten, Lohnverhandlungen mit den Angestellten (Entertainer, Mechaniker und Putztrupps) führen und die Karussell-Geschwindigkeit von Hand einstellen. Neben der animierten, in alle Richtungen scrollenden Von-Oben-Ansicht und den zahlreichen Status-Bildschirmen, enthlaten beide Theme Park-Versionen vorab gerenderte 3D-Filme, die Euch die Attraktionen aus der Ich-Perspektive erleben lassen. Die Playstation-Version lädt Euch außerdem zu einem 3D-Spaziergang durch den eigenen Park. Das Saturn-Theme Park speichert den Spielstand ins interne RAM, Playstation-Besitzer sichern auf der Memory Card.

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