Tiger Woods PGA Tour 07 – im Klassik-Test (Wii)

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Endlich dürfen auch Wii- und PS3-Besitzer den Golfschläger schwingen. Während die Sony-Fraktion dabei traditionell per Analogstick auf den Ball eindrischt, schwingen Nintendo-Jünger die Fernbedienung. Folglich sollte sich das Wii-Tiger Woods realistischer anfühlen. Wobei die Betonung auf ’sollte’ liegt, denn leider hat es EA versäumt, Eure Remote-Bewegungen 1:1 auf den Bildschirm zu übertragen. Stattdessen holt Euer virtueller Golf-Crack bis zum Anschlag aus, sobald Ihr die Steuereinheit leicht nach hinten führt. Hier hätten die Entwickler mal einen Blick auf das Wii Sports-Golf werfen sollen. Das ist zwar ungleich simpler gehalten, dafür wurden Schwünge adäquat auf den Screen übertragen. Im Gegenzug bietet Euch der Tiger wesentlich mehr Umfang und Entwicklungspotenzial: Auf 18 Kursen (sechs mehr als in der PS3-Version) versucht Ihr Euch an Profitechniken wie Draws und Fades.

Die PS3-Fassung ist eine direkte Umsetzung der Xbox-360-Fassung, die mit der gleichen ordentlichen Grafik und den identischen Spielmodi & Kursen aufwartet. Auch das neue Zielsystem wurde übernommen: So wird Euch die Landefläche des Balls jetzt nicht mehr punktgenau angezeigt, sondern durch einen Kreis – der je nach Können Eures Golfers variiert – veranschaulicht. Virtuosen freut’s, weil Schläge dadurch etwas weniger vorhersehbar sind.

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