Time Loader – im Test (PS4)

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Zurück in die Vergangenheit geht es bei Time Loader: Erfinder Adam schickt mit seiner Mikrowellen-Zeitmaschine ein kleines Robotervehikel zum Tag des Unfalls, der ihn in an den Rollstuhl gefesselt hat – dort angekommen, übernehmt Ihr die Rolle des Multifunktions-Helferleins und versucht die damaligen Geschehnisse so zu beeinflussen, dass das Unglück verhindert wird.

Wer nun aber Dramatik und Action erwartet, liegt verkehrt, denn genau das Gegenteil ist der Fall. Feinde im herkömmlichen Sinn gibt es keine, Ihr erkundet das Haus von Adams Familie und das anliegenden Grundstück aus der Seitenansicht und das stets im gemächlichen Tempo – logisch, so eine kleine Maschine kann eben nicht schneller. Ausgestattet mit Geländereifen erklimmt Ihr auch steile Steigungen, Sprungfedern erlauben Hüpfer über Lücken. Per Greifarm könnt Ihr Dinge mitschleppen und wegschieben, Schubladen öffnen oder Ihr klammert Euch an aus der Wand ragende Stangen, um Schwung für weitere Sprünge zu nehmen. So bahnt Ihr Euch den Weg zu jeweils nächsten Missionspunkt und eignet Euch im Lauf des Einsatzes einige neue Fähigkeiten an, um etwa Schrauben zu lockern oder Strom leiten zu können.

Time Loader lässt Euch selten im Dunklen tappen, was es wo zu tun gibt und vermeidet weitgehend nervige Situationen. Nur kurz vor Schluss sorgen Zeitdruck und plötzlich pingelig präzise Reaktionsanforderungen für einen Ausrutscher, der den Unterhaltungswert aber kaum trübt.

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