Top Gun: Firestorm Advance – im Klassik-Test (GBA)

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Und wieder mal muss der 80er-Kinohit mit Tom Cruise für eine Versoftung herhalten.
Auf dem GBA schwingt Ihr Euch als Maverick ins Cockpit der F14 und fliegt in zwölf über den gesamten Globus verteilten Missi­onen gegen einen “unbekannten Feind” (Zitat Anleitung). Vom Spielablauf erinnert das GBA-Top Gun ein wenig an EAs legendäre Strike-Serie: Aus der Iso-Ansicht düst Ihr über die Bitmap-Pampa, duelliert Euch mit Feindjets und zerbombt gegnerische Gebäude, Flak-Geschütze und Panzer. Ein Blick auf die einblendbare Karte verrät die Ziele. Euer Stahlvogel gibt dabei von alleine Gas, via Schultertasten leitet Ihr scharfe Kehrtwenden ein oder geht in den ver­langsamten Tieflug. Sind Sprit oder Bomben alle, hilft nur noch die Rückkehr zur Basis, wo auch die angeschossene Ma­schine repariert wird.

Insgesamt ein mittelprächtiges, eintöniges Baller­spielchen, das den taktischen Tiefgang von Desert Strike & Co. schmerzlich vermissen lässt.

Nettes aber unspektakuläres Iso-Geballer ohne großartigen Tiefgang – zudem recht kurz geraten.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
Sound