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| Spiel: | Tormented Souls 2 |
| Publisher: | PQube |
| Developer: | Dual Effect Games |
| Genre: | Action-Adventure |
| Getestet für: | PS5 |
| Erhältlich für: | PS5, XSX |
| USK: | 16 |
| Erschienen in: | 12 / 2025 |
Die Handlung knüpft am offiziellen Ende des Vorgängers an, als Caroline Walker ihre Schwester Anna zur Erholung in das Anwesen eines Ordens bringt. Dort verschwindet sie leider rasch und in den üppigen 15 bis 20 Spielstunden erkundet Ihr als Caroline nicht nur die verwinkelte Villa Hess, genretypisch dürfen Orte wie Einkaufszentrum, Schule und Friedhof nicht fehlen. Tormented Souls 2 lebt von alten Horrortugenden früher Resident Evil– und Silent Hill-Episoden und feiert diese grafisch moderner ordentlich ab. Fixe Kameraperspektiven fangen detailverliebte Licht- und Schattenspiele ein, mit einer optionalen, aber gelungenen Panzersteuerung, teils haarsträubend verworrenen Rätseln sowie hakeligen Kämpfen wird alles geboten, was heutigen Horror-Games oft fehlt – Tormented Souls 2 ist sogar gruselig!
Während Ihr den verwinkelten Schauplätzen Geheimnisse entlockt und neue Wege erschließt, solltet Ihr nie lange im Dunklen verweilen, da Caroline sonst rasch stirbt. Ebenso bedrohlich sind vereinzelte bizarre Kreaturen, die bereits auf mittlerem Schwierigkeitsgrad viel Munition aus Nagelpistole oder Schrotflinte schlucken. Werkzeuge wie ein Hammer taugen zum Zerhauen von Vasen, richten an Feinden aber nur wenig Schaden an. Und da Feuerzeug als auch Kampfgeräte per rechtem Stick und Schnellwahlfunktion ausrüstbar sind, müsst Ihr Euch wie einst in Doom 3 entscheiden: Licht oder Waffe?























Zum Digital Sales werde mir zulegen. Wieso müssen die Gegner soviel Munition aushalten und die Nahkampf Attacke so schwach sein?
Möchte doch wie im frühen Resi Teil Munition sparen.