Tower of Time – im Test (Switch)

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Manchmal spielt uns das Leben Streiche, weshalb wir zunächst unseren Augen nicht recht trauen wollen, als wir einen seltsamen Turm in der Wildnis Artaras entdecken. Statt sich hoch in den Himmel zu strecken, steckt die Spitze tief im Inneren der Erde und entsendet munter ­unzählige fiese Schattenwesen. Rund 20 Jahre nach unserer ersten Begegnung mit dem Gebäude und einer mysteriösen Stimme, die uns einst allerlei Dinge prophe­zeite, machen wir es uns auf einem magischen Thron bequem und dirigieren fortan aus der Iso-Perspektive bis zu vier von insgesamt sieben Champions durch diverse Ebenen des Turms.

Die ursprünglich auf den PC ausgelegte Steuerung erweist sich dabei allerdings trotz des umfangreichen Tutorials als etwas störrisch und bedarf ein wenig Übung, bis die Befehle in Fleisch und Blut übergegangen sind. Per Knopfdruck pausieren wir das Kampfgeschehen, manövrieren die Kämpfer an ihre gewünschten Plätze, aktivieren Zauber oder Fähigkeiten und planen so ganz bequem schon das weitere Vorgehen, während in Reichweite befindliche Feinde automatisch mit Standardangriffen beharkt werden. Dabei kommen die verschiedenen Rollen der Helden zum Einsatz: Wer Bogenschützin Maeve Brandpfeile verschießen lässt, während Schildträger Kane eine Barrikade errichtet und Elf Aeric für Heilung sorgt, der hat bereits die halbe Miete bezahlt. Die richtige Taktik ist oft entscheidend, denn die Kämpfe laufen selten gleich ab: Mal preschen Gegner über zerstörbare Portale ins Areal, mal müssen wir magische Gegenstände beschützen und natürlich stehen auch mehrphasige Boss-Kloppereien regelmäßig auf dem Programm. Als Belohnung winken genretypisch Gold, Ausrüstung und neue Waffen sowie Erfahrungspunkte.

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