TransWorld Surf – im Klassik-Test (Xbox)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Für Abwechslung ist gesorgt: Zwar ähneln sich die einzelnen Wellenbrecher in Transworld Surf durch das Thema zwangsläufig, aber dank verschiedener Umgebungen und Tageszeiten mitsamt schicken Lichtspiegelungen kommt optisch so schnell keine Langeweile auf. Auch die zahlreichen Aufgaben sind variantenreich genug, um Euch bei der Stange zu halten – allerdings finden sich immer wieder arg knapp formulierte Aufträge, aus denen Ihr nicht schlau werdet und erst lange rätselt, was Ihr eigentlich tun sollt. Das ist umso nerviger, weil der Schwierigkeitsgrad ziemlich knackig ausfällt. Spätestens am dritten Strand werden bereits zahllose Übungsrunden nötig, beim Profiwettkampf wiederum schaut Ihr schon zu Beginn alt aus. So beeindruckend realistisch die Wellen gestaltet sind und so spaßig der Ritt im Wassertunnel auch ist, wirklich punkteträchtige Kombos fallen schwer – meist findet Ihr Euch so häufig im Wasser wieder, dass Euch irgendwann der Frust packt. Kommt Ihr damit aber klar, erwartet Euch ein unterhaltsames und feuchtes Ver­gnügen, nicht zuletzt dank der guten Mehrspieler-Modi.

Grafisch gelungene Wellenreit-Simulation, die allerdings durch den hohen Schwierigkeitsgrad frustet.

Singleplayer75
Multiplayer
Grafik
Sound
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Sinuhe
10. Februar 2021 17:50

Keiner kommt an Kelly Slater’s Pro Surfer vorbei. Davon eine Neuauflage wäre richtig fett, der Soundtrack müsste aber bleiben.

Anonymous
Anonymous
10. Februar 2021 16:02

Eigentlich wollte ich das Game immer mögen, da die gesamte Präsentation ziemlich stimmig ist. Leider kam ich aber nie wirklich mit dem Gamplay richtig klar, da zu schwer.
Transworld Snowboarding hingegen finde ich super und auch viel zugänglicher.