Trinity Fusion – im Test (PS5)

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Das Thema ”Multiversum” hängt Euch zu den Ohren raus? Wer möchte es Euch verübeln, immerhin wurde das Konzept in den letzten Jahren medienübergreifend bemüht. Aber es ist, wie es ist: Die Kuh gibt noch Milch! Auch der rumänische Entwickler Angry Mob Games greift auf das beliebte Thema zurück, um das erzählerische Gerüst für einen 2D-Action-Plattformer mit Rogue-Elementen zu schaffen. Im Multiversum von Trinity Fusion geht es drunter und drüber, Ihr schlüpft in die Rollen gleich dreier Versionen von Protagonistin Maya, um dem Chaos in diversen Parallelwelten Einhalt zu gebieten. Dafür bahnt Ihr Euch den Weg durch prozedural generierte 2D-Levels und trotzt dabei Feinden und einer Handvoll Bossen mit verschiedenen Waffen und Fähigkeiten.

Startet Ihr Eure Anläufe eingangs noch mit zweckdienlicher Ausrüstung, stellt Ihr im Verlauf ein effizientes Repertoire an Waffen und Verstärkern zusammen, die individuelle Spielweisen erlauben. Segnet Ihr das Zeitliche, kehrt Ihr allerdings mit beinahe leeren Händen ins Hauptquartier zurück. Die wenigen behaltenen Ressourcen investiert Ihr in permanente Verbesserungen Eures Trios. Das hat man alles schon mal gehört und gesehen – Trinity Fusion macht nicht viel anders oder gar neu. Der Spielablauf fesselt aber genretypisch, ein Bildschirmtod motiviert in der Regel, gleich den nächsten Durchgang zu starten. Eigene Ideen wie das Fusionieren zweier Protagonistinnen bringen zusätzlich etwas frischen Wind, was sich allerdings nicht von der Präsentation behaupten lässt: Die recht betagte Optik setzt auf uninspirierte Designs aus der Sci-Fi-Mottenkiste, auch auf auditiver Ebene bleibt wenig wirklich hängen.

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