Trinity: Souls of Zill O’ll – im Klassik-Test (PS3)

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Meinung

Max Wildgruber meint: Ganz schön dreist, dieses Schmalspur-Abenteuer ausgerechnet Souls of Zill O’ll zu taufen. Seelenloser geht es nun wirklich kaum. Im Gegensatz zum selbstironischen Hyperdimension Neptunia, wertet Trinity sein roh gezimmertes Spielkonzept nicht durch humorigen Softcore-Trash auf und versinkt mit seinem 08/15-Setting komplett im billig produzierten Pixelmatsch. Für ein paar Stunden mag die Hackorgie hirnlosen Schnetzelspaß machen, zum Vollpreis kann ich das Heldentrio selbst großen Genre-Fans nur bedingt empfehlen.

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