
Meinung
Raphael Fiore meint: Einsteigerfreundliche GTA-Variante: True Crime: New York City macht vieles besser als sein Vorgänger. Es gibt zwar einen Hauptmissionsstrang, doch daneben könnt Ihr Euch in fünf non-linearen Nebenaufträgen mit etlichen Mini-Aufgaben austoben. Zudem verbesserten die Entwickler die bereits ausgezeichnete Steuerung. Besonders bei hektischen Schießereien und deftigen Prügeleien verliert Ihr im Gegensatz zu GTA nie die Übersicht. Auch vor nervigen Bullen oder FBI-Agenten müsst Ihr nicht flüchten: Denn als Cop dürft Ihr Euch alles erlauben – das freut besonders Anfänger. Zudem hatten die Missions-Designer sichtlich Spaß: Kurzfristige Nervenanstalt-Visiten, die Suche nach dem G-Punkt im Polizeiauto oder die Hürdenlauf-Jagd in der Muckibude strotzen vor Abwechslung. Auch das ‘Guter Cop – Böser Cop’-System bietet viele spielerische Freiheiten. Schließlich begeistert, trotz häufiger Ruckler, die mit verschwenderisch vielen Details gespickte Optik, der vielfältige Soundtrack und die Hollywood-reife Synchronisation. Die spielerische Tiefe und einmalige Vielseitigkeit des direkten Konkurrenten erreicht True Crime: New York City aber nicht.









Schade das es ruhig um die Serie geworden ist