Turbo Kid – im Test (Switch)

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Dass es sich hier um eine Filmumsetzung (oder genau genommen eine inhaltliche Fortsetzung) handelt, dürfte kaum jemand wissen, auch wenn es die 2015 erschienene Vorlage ­hierzulande immerhin auf eine Heimkino-Veröffentlichung gebracht hat. Dem Vernehmen nach ist die mit ordentlich ­Splatter und Humor ­angereicherte ­Mischung aus ”Mad Max” und BMX-Superhelden-­Radelei eine gelungene Hommage an Genrefilme des späten 20. Jahrhunderts. Kennen muss man davon aber zum Glück nichts, um beim Spiel durchzublicken, denn das versorgt einen zu Beginn mit ­allen notwendigen Infos und ist als klassischer Metroidvania-Vertreter ohnehin zugänglich genug.

Als ”The Kid” (oder eine alter­native Hauptfigur) macht Ihr Euch auf den Weg durch ein Ödland – allerdings anfangs noch zu Fuß, denn Euer BMX-Rad ist Euch in der Einleitung abrupt abhanden­gekommen. Doch schon nach kurzer Spielzeit habt Ihr mit Eurem Turbo-Handschuh genug Feinde in Stücke zerlegt, um das Bike wieder in Besitz zu bringen, wodurch das Abenteuer dann ­seine eigene Note bekommt. Grundsätzlich hüpft, klettert und kämpft Ihr Euch hier nach den typischen Genrestandards durch eine ruckelfrei inszenierte Welt, aber mit dem pedalgetriebenen Vehikel werdet Ihr mobiler und agiler. Mit genug Tempo überwindet Ihr Rampen oder nutzt Halfpipes, um genug Schwung für besonders hohe Sprünge zu sammeln, während etwa aufrüstbare Stachel­reifen auch das Fahren an Wänden ermöglichen.

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