Turning Point: Fall of Liberty – im Klassik-Test (PS3 / 360)

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’Was wäre wenn’-Geschichten sind reizvoll, allerdings nur dann, wenn sie vernünftig inszeniert werden. Ersteres hat Turning Point durchaus zu bieten, Letzteres ist ­jedoch gründlich missglückt.

Der britische Premierminister Winston Churchill ist bei einem ­Taxiunfall getötet worden. Infolgedessen überfallen die Nazis England und die USA. Gerade als ein Luftangriff in New York stattfindet, beginnt das Spiel und steckt Euch in die Haut des Bauarbeiters Dan Carson. Als Teil der Bürgerwehr schießt Ihr Euch mit bescheuert klingenden Waffen durch dumme Gegnerhorden in dämlich designten Levels. Die nette Story geht inmitten der geballten Unzulänglichkeiten unter, weshalb unterm Strich nicht mehr bleibt als trauriges Mittelmaß auf ganzer ­Linie. Allein die zur Auflockerung eingestreuten Nahkampfmanöver und Klettereinlagen retten das Spiel vor dem ­Totalschaden, zu dem der jämmerlich spartanische Mehrspieler-Modus eine Menge beiträgt.

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Walldorf
1. Januar 2025 22:17

Ich fand die Demo damals ganz nett, aber die Wertungen waren überall nicht so toll. Ich glaube Lost Planet 3 war noch das beste Spiel von dem Studio.

Max Snake
1. Januar 2025 3:45

Nur auf der Gamesconvention 2007 angespielt und das wars. Wenn der guten Herrn Herde nicht anzieht, dann ist etwas faul. Selbst bei anderen Mitbewerbern kamm es schlecht rübern.

BigBen
1. Januar 2025 3:35

Mir hat das Spiel richtig gut gefallen…
Glücklicherweise habe ich mich von der schwachen Wertung nicht abschrecken lassen..
@Max: Hast du das Spiel eigentlich selbst gespielt?.

Max Snake
31. Dezember 2024 15:23

Interessanten Was wäre wenn Setting, zeigt am Ende eine Katastrophe Endprodukt von Spark Unlimited, was von ihren späteren Produkten Spuren hinterlassen hat.