Turnip Boy Robs a Bank – im Test (Xbox One)

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Meinung & Wertung

Steffen Heller meint: Mit dem Vorgänger und seinem zu gewollten Wortwitz-Humor wurde ich nicht warm. Das Sequel taugt mir schon deutlich mehr und bietet eine gelungene Mischung aus simplen Roguelite-Ansätzen, die sich gekonnt mit der charmanten Story und den witzigen Dialogen verbinden. Die kurzen Banküberfälle eignen sich wunderbar für eine Runde zwischendurch und motivieren mich durch eine gute Balance aus regelmäßigem Charakter- und Storyfortschritt. Schade ist, dass Geschicklichkeitspassagen und kreative Aufträge wie das Beschmieren von Gemälden mit einem Rotstift-Prügel viel zu selten vorkommen.

Einsteigerfreundliches und kurzes Story-Roguelite mit viel Witz, aber ohne spielerische Highlights.

Singleplayer77
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