Turok: Legenden des verlorenen Landes – im Klassik-Test (N64)

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Turok geht in die dritte Run­de: Nach den Ego-Shooter-Abenteuern Turok und Turok 2 überrascht uns Indianer-Erfinder David Dienstbier mit einer multiplayerorientierten Arenen-Schlacht. Habt Ihr Euch in den beiden Vorgängern auf der Suche nach Waffen, Schaltern und Schlüsseln noch durch weite, oft nebelverhangene Landschaften geschlagen, steht Euch in Turok: Legen­den des verlorenen Landes der Kampf Mann gegen Mann in 36 abgegrenzten Räumen bevor.

Für Solo-Spieler sind die Menüpunkte ‘1 Player Trials’ und ‘Multiplayer’ inte­res­sant. Wählt Ihr ersteren, müsst Ihr mit Eurem Helden eine Art ‘Missions-Baum’ absolvieren, der in Kartenform dargestellt wird. Vor jedem Arena-Kampf erhaltet Ihr genaue Einsatzziele, wie z.B. ‘Erziele mit drei Leben neun Abschüsse’ oder ‘Erobere mit Deinem Team viermal die gegnerische Flagge’. Danach werdet Ihr an den Schau­platz gebeamt, und der Kampf beginnt. “Turok”-erfahrene Haudegen finden sich dabei schnell zurecht: Die gelben C-Tas­ten dienen zum Laufen in die vier Rich­tun­gen und der Analog-Stick zum Um­her­blicken. Via A-Knopf wechselt Ihr die mehr als 16 Waffen, mit dem Z-Trigger feuert Ihr sie ab. Gehüpft wird mit der R-Taste – alles wie gehabt. Neu dagegen ist die Zweit­funk­tion jeder Wumme: Drückt Ihr die B-Taste, ­aktiviert Ihr beispielsweise bei der Plasma Rifle einen Sniper-Modus oder bei der Shotgun einen verheerenden Vierfach-Schuss. Um allerdings das komplette Waffenrepertoire gegen Eure Widersacher im Trial-Mode einsetzen zu können, müsst Ihr Euch dieses sowie andere Boni (u.a. zusätzliche Charaktere) erst erkämpfen.

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