Ultimate Soccer – im Klassik-Test (MD)

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Fast zeitgleich kommen zwei Fußball-Module heraus, die sich in Optik und Präsentation wie ein Ei dem anderen ähneln. Kein Wunder, denn der englische Entwickler Rage zeigt sowohl für Elites Super-Nintendo-Spiel, als auch für die Mega-Drive-Version ihres Computerspielhits Striker verantwortlich. Um Verwechslungen vorzubeugen, wurde die von Sega eingekaufte Fassung in Ultimate Soccer umgetauft.

Zu den Features der Spiele befragten wir eine Expertenrunde: Erich Ribbäk, Otto Renagel, Rudi Voller, Kaiser Franz Beckenauer, den Bundesberti Vooogtz und Ex-DDR-Trainer Bernd Stunge.

MAN!AC: Kommen wir zu den taktischen Aufstellungen. Welche der acht Aufstellungen und sechs Taktiken aus Striker und Ultimate Soccer bevorzugen erfahrene Trainer und Spieler?
Erich: 32-16-8, 5-3-2, 47-11-08, Libero, defensiv, Konter – wo ist meine Vierer-Abwehrkette?
Berti: Taktik? Aufstellung? Das laß’ ich mir nicht länger bieten. Beim nächsten Mal wird härter durchgegriffen, da werden sich einige noch wundern…
Rudi: Ja, gut…
Otto: Hauptsache, meine Jungs spielen kontrollierte Offensive.

MAN!AC: Wie sieht es mit den einstellbaren Platz- und Wetterbedingungen wie Regen, Wind und schlüpfrigem Rasen aus?
Berti: Das laß’ ich mir nicht mehr bieten. Beim nächsten Mal wird härter durchgegriffen…
Franz: Es geht um’s Wetter, Berti. Das Wetter! Egal, ob Regen, Sonne oder Schnee – schaun ‘mer mal.

MAN!AC: Brauchen Sie unterschiedlichen Ballsprung und Ballgewichte, angeschnittene Flanken und Schüsse, sowie einstellbare Spielzeit von 1 bis 90 Minuten?
Rudi: Ja, gut…
Franz: Hauptsache, der Ball ist rund, das Spiel dauert 90 Minuten, und Deutschland wird Weltmeister.
Otto: Das Spiel ist erst zu Ende, wenn der Schiri abpfeift.

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