Unirally – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Oliver Ehrle meint: Dank der einfachen Steuerung entfällt die Eingewöhnungs-Phase: Anfänger messen sich im Bronze-Cup mit unbeholfenen Gegnern, Profis streben nach Perfektion. Jeder Huckel und jede Sprungschanze muß optimal genutzt werden, die Stunt-Strecken mit Zeitlimit fordern unerbittliche Gefechte um den High-Score: Hier zählt jeder Punkt. Euer sympathisch animiertes Einrad rast ruckfrei über die Bahnen, auch auf dem Split-Screen bleibt jegliches Grafik-Stottern aus. Die Fahrbahn-Farbe verändert sich und informiert Euch so über kommende Hindernisse: Empörte “Viel zu schnell”-Ausreden ziehen nicht. Eifriges Suchen nach den komplizierten ”Mega”-Moves fordert Langzeit-Motivation und aggressiver Gitarren-Rock hebt die Raser-Stimmung.

Sofort kapiert: Fetziges Einrad-Rennen mit simpler Steuerung, hartem E-Gitarren-Geschrubbe und flinker Grafik.

Singleplayer77
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