Walt Disney World Quest: Magical Racing Tour – im Klassik-Test (DC)

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Meinung & Wertung

Colin Gäbel meint: Unterschiede zwischen playstation- und dreamcast-Version muss man schon mit der Lupe suchen. Nur der neue Vierspieler-Modus lässt erkennen, dass Walt Disney World Quest: Magical Racing Tour auf der Sega-Konsole mit 128-Bit-Power läuft. Die dezent aufpolierte Optik wirkt angesichts solcher Perlen wie Crazy Taxi geradezu peinlich. Dass es trotz der schwachen Grafik noch zu Pop-Ups und Ruckelanfällen kommt, ist mir zudem schleierhaft. Dennoch verbirgt sich unter der niedlichen Hülle ein ordentlicher, zeitweilig durchaus motivierender Funracer mit abwechslungsreichen Strecken und hundsgemeinen Gegnern. Schade aber, dass die Lizenz nur für Disneys zweite Toonliga gereicht hat: Statt mit Otto Plugnut hätte ich mich lieber in den Rollen von Donald Duck & Co. auf die Piste begeben.

Der Schein trügt: Trotz zuckersüßer Präsentation beinharter Funracer – grafisch unter gewohntem Dreamcast-Niveau.

Singleplayer63
Multiplayer
Grafik
Sound
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