Warhammer Quest II: The End Times – im Test (PS4)

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Die Apokalypse ist nah: Plagen und Seuchen zerstören das Land und nur wenige Bastionen bleiben bestehen. Euer Team besteht aus einer bunt gemischten ­Truppe an Helden, die sich den feindlichen Armeen stellt. Bewegt Euch rundenbasiert auf einem in Felder aufgeteilten Schlachtfeld und verbraucht dabei Aktionspunkte. Diese sind frei verteilbar: Entweder lauft Ihr und greift an oder Ihr haut den Monstern zweimal vor den Latz. Jeder Kämpfer hat Platz für vier Gegenstände – das können Waffen, Magie oder auch Bomben und Heiltränke sein, das Equipment lässt sich vor Beginn eines Raids wählen. Ziel fast jeden Kampfes ist es, Euch effektiv durch die ­Dungeons zu schlagen – braucht Ihr zu lang, erscheinen neue Gegner in nie enden wollenden Wellen.

Die Stärken der Monster wie Bestien, Spinnen oder andere Kreaturen basieren auf dem Schere-Stein-­Papier-Prinzip, daher ist passende ­Ausrüstung sehr empfohlen. Aber wirklich vorbereiten fällt schwer: Die Information über den Kerker kann besagen, dass Ihr Tiermenschen entgegentreten müsst, dennoch bestehen die Horden dann zur Hälfte aus Spinnen und die nachrückenden Wellen fühlen sich komplett willkürlich an. Es gibt eine große Auswahl an rekrutierbaren Charakteren, alles ist aber auch mit dem Anfangsquartett schaffbar, denn Schadenswerte hängen zum größten Teil von Euren Waffen ab. Auch sehen die Dungeons alle fast gleich aus, die klischeehaft epische Musik besteht aus kurzen Stücken, die unsauber loopen. Die Grafik mag für den Release auf Mobile ausreichend gewesen sein, ist aber für ein Konsolenspiel dieser Generation eher hässlich.

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