
Meinung & Wertung
Stephan Freundorfer meint: Was hat Mario, das Wario nicht hat? Eigentlich sympathisiere ich ja eher mit nicht ganz so tugendhaften Charakteren als mit braven Dauergrinsern – aber Wario macht es einem gar nicht so leicht, ihn richtig ins Herz zu schließen. Zwar bekommt Ihr reichlich hübsch gestaltete Szenerien vorgesetzt, zu deren penibler Erforschung Ihr eine gewaltige Weile braucht, an die simple Genialität klassischer Mario-Hüpfereien kommt das Modul aber nicht ran. Dazu ist das Design der Levels etwas zu komplex, die Zahl der frustrierenden Stellen zu hoch. Wo Ihr beim Klempner-Kollegen die vielzähligen Geheimnisse und Goodies aus freien Stücken erkundet, müsst Ihr hier Euren ganzen Grips zusammennehmen, um überhaupt den Levelausgang zu finden. Könner freuen sich dennoch über motivierendes Jump’n’Run-Futter.
Reichhaltiges Jump’n’Run, das Gehirn und Geschick fordert. Hübsch, aber manchmal arg frustrierend.
| Singleplayer | ![]() | 75 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |










Das hab ich seit Ewigkeiten im Regal und schändlicherweise noch nie gezockt, obwohl ich großer Fan der Reihe bin. Ich werde demnächst das Spiel auf meinem MiSTer mal angehen. Das hatte ich schon länger vor.
Ein neuer Ableger für Switch wäre nice.
Ich hatte viel Spass mit dem Titel und ihn in einem zweiten Anlauf auch komplettiert. Ich bin generell ein Fan der Wario Land-Titel, egal ob auf Game Boy, Virtual Boy oder wie hier auf dem GBA. Die bekannte Wario-Formel ergänzt mit dem Schweisstreibenden Gehetze zum Levelausgang brachte frischen Wind in die Serie, dazu war einiges Geschickt nötig um dann auch alle Schätze zu finden.
Ein imo äusserst gelungener Titel, dessen Idee mit Wario Land für die Wii perfektioniert wurde.