WeaponLord – im Klassik-Test (SNES)

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Metzelfreunde und Schlächter-Fans aufgepaßt: Wer Prügel-Dinos zum Frühstück verspeist und bei Digi-Schlägern gähnt, den erwartet nun die besudelte Arena von Weaponlord.

Demonlord, Streiter der finsteren Mächte, ruft Euch zum Turnier. Sieben finstere Barbaren haben schon die Äxte und Zweihänder gewetzt, um an der Schlacht teilzunehmen. Jeder Kampf-Experte fuchtelt nicht nur mit seiner Waffe um sich, sondern wirft seinem Gegner auch Spezial-Attacken um die Ohren (zwei Specials pro Nase findet Ihr in der Tabelle unten): Ihr bewerft Eure Gegner mit dem Beil, zerschmettert ihre Schädel mit Eurem Eisenstirnband oder verwandelt Euch in einen fliegenden Magieball. Bei jedem Treffer spritzt das Digi-Blut aus dem jaulenden Fleischberg; kontert Ihr mit einem Gegenschlag, zischen Metallsplitter durch die Luft. Während Euch der ”Acarde”-Modus pausenlose Prügel-Action beschert, verfolgt Ihr im Story-Modus den heroischen Sieg Eures Streiters mit eingeschobenen Bildern und Texten.

Der Reihe nach tretet Ihr gegen jeden der sechs anderen Kolosse an: Der Sieger von drei Schlachten gewinnt. Bevor Ihr jedoch den Demon­lord aufmischen dürft, erwachen in der vorletzten Arena alle besiegten Kontrahenten noch einmal zum Leben und trachten Euch erneut nach der Energie. Dann ist es endlich soweit: Auf dem knochenüberdeckten Bauch des Teufels tretet Ihr gegen den hinterhältigen Demonlord an. Habt Ihr einen oder mehrere Kumpels bei der Hand, klickt Ihr in den Turnier-Modus: Bis zu acht Krieger verdreschen sich gegeneinander und küren anschließend den Sieger.

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Jahrelang wollte ich das immer haben. Zwischenzeitlich hab ich es gekauft und wurde mehr als enttäuscht. Irgendwie wirkt alles sehr hampelig und gegen den Computer sieht man keine Sonne. Schade.