Wing Over – im Klassik-Test (PS)

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Zurrt den Sicherheitsgurt fest und stellt das Rauchen ein: Im 21. Jahrhundert werden internationale Streitigkeiten im Team-Luftkampf ausgetragen, nur die härtesten Piloten stellen sich der Schlacht Vier-gegen-Vier. Als Wing­leader ist es Eure Aufgabe, Eure Kumpa­ne Nick, Rynski und Old Bob in mörderischen Turnieren zum Sieg zu führen.

Von schwerem Hardrock umtöst, schlendert Ihr in den Hangar und kontrolliert Euren Kampfflieger: Die berühmtesten Propeller­ma­schi­nen und Düsenjets der Neuzeit stehen Euch zur Verfü­gung, unter anderem eine Spitfire MK1, Mirage 3, FA-18A Hornet und die A10 Thunder. Ein Mechaniker erwartet Euer Kom­mando, um den Himmels­stürmer mit Keramikver­klei­dung, Hochge­schwin­dig­keitsflügeln, 20mm-MG und Raketen zu frisieren. Das nötige Kleingeld verdient Ihr durch Sieger­prä­mien – also nichts wie hoch in die Wolken.

Über acht Eis-, Wüsten und Dschungel­landschaften nehmt Ihr die feindlichen Jäger ins Visier: Wahl­weise via Cockpit- oder Außenper­spek­tive flitzt Ihr über Berge und Seen den feindlichen Maschinen entgegen, die von einem ­entfernten Stützpunkt abheben. Diese Landebahn ist mit vier Bunkern gesichert, Ihr gewinnt durch siegreichen Luftkampf oder durch Zerstörung der feindlichen Basis. Mit einfachen Button-Kommandos habt Ihr volle Kontrolle über Fluggeschwin­digkeit und Waffen­systeme. Schaltet Ihr den Autopilot ein, könnt ihr Euren Kollegen Befehle erteilen – wie die feindliche Basis anzugreifen, sich an einen bestimmten Jäger zu heften oder Geleit­­schutz zu fliegen. Dabei entscheidet nicht nur fliegerisches Können über Sieg oder Niederlage, sondern auch Eure Qualitä­ten als taktischer Einsatz­leiter. Per Link-Modus darf übrigens auch ein Kumpel am unerbittlichen Luft­kampf teilnehmen.

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