Wonder Boy: Asha in Monster World – im Test (Switch)

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Meinung

Thomas Nickel meint: Was ist der Mehrwert dabei, eines der grafisch und technisch schönsten 16-Bit-Abenteuer im eher moderat detaillierten Polygon-Look neu aufzulegen? Während manche Szenarien durchaus hübsch daherkommen, wirken andere seltsam karg, auch die Qualität der Monster-Modelle schwankt. Auf der Habenseite steht ein sehr dynamisches, flüssiges Spielgefühl: Asha steuert sich butterweich durch die weitläufigen Szenarien. Die meist etwas nähere Kameraperspektive rückt die Heldin ins rechte Licht, dafür habt Ihr in manch einer Sprungsequenz weniger Überblick. Ein Lob gibt es für die neu eingespielte Musik, die prima ins Ohr geht. Ashas Abenteuer ist nicht so hübsch wie The Dragon’s Trap und nicht so brillant ­designt wie Monster Boy – doch wer die mochte, kommt auch an Asha und ihrem Pepelogoo nicht vorbei. Dabei raten wir zur PS4-Disc: Da läuft das Spiel flüssiger als auf der Switch und (im Gegensatz zu den Download-Versionen) bekommt Ihr das fantastische 16-Bit-Original noch dazu.

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