Worms: Odyssee im Wurmraum – im Klassik-Test (Wii)

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Neues System, neues Spiel. Oder doch nicht? Auch auf dem Wii hat sich an den Regeln des rundenbasierten Spielprinzips nichts geändert. Wieder besteht Euer Team aus vier Würmern im Comic-Look, die sich vor zufallsgenerierten Hintergründen erbitterte Schlachten mit bis zu drei weiteren Wurmquartetten liefern. Sechs verschiedene Planeten bzw. Grafikstile gibt es diesmal, ­zudem entwerft Ihr am spärlichen Editor neue Karten.

Wie gehabt, wählt Ihr während eines zeitlich begrenzten Spielzuges Waffen aus dem Inventar. Vom Scharfschützengewehr über die ­allseits beliebte Bazooka bis zum ­explodierenden Robo-Schaf und einem Jetpack zum Herumfliegen ist einiges geboten. Unterm Strich fällt das Arsenal aber ­etwas mager aus. Zwar gibt es neue Atomsprengsätze, die Ihr manuell zündet, die wuchtige Dynamitstange oder die Schrotflinte vermissen wir aber schmerzlich.

Von einem Worms-Spiel für Wii erwarte ich eine besonders einsteigerfreundliche Steuerung. Leider hätten Schießen und Werfen kaum umständlicher gelöst werden können. Statt wie bei anderen Versionen eine Taste gedrückt zu halten, um die Stärke Eures Schusses zu bestimmen, geht das hier so: Remote aufrichten, um die Stärke festzulegen. B-Taste drücken, um den Schwung zu fixieren. Dann eine Wurfbewegung nach vorn und die B-Taste loslassen. Haltet Ihr sie gedrückt, dürft Ihr immer wieder prüfen, wohin Euer Geschoss fliegen würde.

(Freischaltbare) Minispiele gibt’s natürlich ebenso wie einen netten Solo-Modus.

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