WWF Attitude – im Klassik-Test (N64)

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Kurze Zeit nach den Play­station-Besitzern treten nun die Nintendo-Catcher zum WWF Attitude-Turnier an: 40 offizielle sowie geheime Schläger treffen sich zum Duell nach verschiedenen Regelwerken wie Battle Royal, Survivor Series, Handicap-, Tag-Team- und Stable-Match. Im Vergleich zum Vorgän­ger WWF Warzone sticht besonders der überarbeitete Wrestler-Editor sowie der Karriere-Modus ins Auge. Im Editor dürft Ihr Eurem selbst erstellten Schütz­ling nun einzelne Manöver zuweisen statt aus fertigen Move-Listen zu wählen. Im Karriere-Modus startet Ihr dagegen zur Wrestling-Season und prügelt Euch über die europäische Meister­schaft und den Interkontinental-Gürtel und bis zum Heavyweight-Champion.

Das Kampf­system kennt Ihr bereits aus dem Vorgänger WWF Warzone: Schlag, Tritt, Clinch und Block kontern sich nach dem Schere/Stein/Papier-Prinzip (und einer Prise Zufall) aus. Die Tasten­kom­binationen sind im Vergleich zur Wrestling-Konkurrenz etwas kompliziert: Anfänger benötigen viel Übung.

Optisch und akustisch erwarten Euch hochauflösende Arenen, digitalisierte Wrestler und massig Sprachsamples: Zugunsten der Ringsprecher wurde auf Hintergrundmusik verzichtet.

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Luzifer
I, MANIAC
Intermediate (Level 3)
Luzifer

Die Dreamcast Version ist und bleibt der beste Konsolenport.

Für mich sind das die WWF Spitze .. Undertaker, King Kong Bundy, Roddy Piper, Steve Austin, Mankind, Ultimate Warrior, Ric Flair, Road Warriors, Doink the Clown, Diesel, Goldust sowie Triple H !!!