X-Men: Mutant Apocalypse – im Klassik-Test (SNES)

5
2151
Zurück
Nächste

Meinung & Wertung

Winnie Forster meint: Gäbe es von Capcom nicht den entzückenden Mega Man, müßte ich glauben, daß der Spielehersteller mit dem Prügel-Sektor fusioniert hat. Spielerisch sichten die X-Men kein Neuland. Der Jump’n’Run-Verlauf gewinnt aber durch seinen Street Fighter 2-Einschlag und die Comic-Thematik an Sympathie. Grafik und Sound halten sich noch im Mittelfeld, auch wenn bei einigen Sprites die Gesichter fehlen und die Musik von wilden FX-Geräuschen übertönt wird. Kein Meisterwerk, für Marvel-Fans aber genau das Richtige.

Nix Neues von Capcom. Solider ”Final Fight”-Verschnitt mit ”Street Fighter”-Flair. Viele Levels, aber zu wenig Abwechslung.

Singleplayer69
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste
5 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
6. März 2018 21:59

Kann mich vor allem an recht große, recht gut animierte Figuren erinnern …

Rudi Ratlos
6. März 2018 11:46

Wolverine geht halt immer 😀

Nipponichi
5. März 2018 19:59

Auch bei diesem Spiel sehe ich es ähnlich wie bei dem Spider-Man-Spiel für das SNES, das die New Spider-Man-Serie bedient hatte. Mit rosaroter Brille und Marvel-Fanatismus machen diese Spiele, tatsächlich sogar Spaß, obwohl sie genau genommen eigentlich keine wirklich guten Spiele waren. Aber anders als bei manch anderem Lizenzspiel kam hier wenigstens noch was raus, das man spielen konnte, ohne daß man gleich ans Aufhören dachte.

Wenn ich da an so manch andere Lizenzgurke denke wie Waterworld, Judge Dredd, usw., dann ist dieses Spiel hier doch noch ganz ok soweit.

Tokyo_shinjuu
5. März 2018 18:51

Die X-Men Thematik hat es damals rausgerissen. Ohne Lizenz wäre es ein 08/15 Klopper ohne wirkliche Highlights.

Max Snake
5. März 2018 16:00

Wenn ich X – Men zocken will, dann kram ich X – Men: Children of the Atom oder X – Men Vs. Street Fighter oder die Filmen reinziehen.