Zero Divide – im Klassik-Test (PS)

2
351
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Kampf um den XTAL-Tower: Nachdem dem Kontrollcomputer die Sicherungen durchgebrannt sind, spielen die Wachroboter verrückt. Via ISDN loggt Ihr Euch in eine der acht Metallbirnen ein und versucht, die randalierenden Kollegen zu stoppen. Neben Special-Moves greifen einige Roboter auf Waffen zurück, mit denen sie dem Gegner das Blechkleid einbeulen.

Mit Zero Divide beweist der kleine Japano-Hersteller Zoom, wie effektiv sich die Playstation programmieren läßt: Kein Polygon-Flackern, ruckfreie Kamera­führung inklusive Zooms und viele Grafik-Gags in Hinter- und Vordergrund (Roboter verlieren Panzerteile). Leider geht den Robotern ein variationsreiches Schlagrepertoire ab: Hauen, treten, decken und ein paar Specials – das war’s. Zero Divide spielt sich zwar ganz ordentlich, kommt aber bei weitem nicht an die bestehende Polygon-Konkurrenz auf der Playstation heran.

Optisch sehr gutes Prügelspiel mit einfallsreichen Roboter-Spielfiguren. Spielerisch etwas trist.

Singleplayer64
Multiplayer
Grafik
Sound
2 Kommentatoren
NikeXSxyxS Letzte Kommentartoren
neuste älteste
NikeX
I, MANIAC
Profi (Level 3)
NikeX

Vielleicht Thrill Kill? Bei Bio FREAKS warens es nur die Arme, glaub ich.

SxyxS
I, MANIAC
Gold MAN!AC
SxyxS

War das das Spiel wo man dem Gegner Arme u Beine abkloppem konnte?