Zettai Zetsumei Toshi 4 Plus: Summer Memories – im Import-Test (PS4)

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Lange ist es her, seit Zettai Zetsumei Toshi, im Wes­ten bekannt als Disaster Report oder auch SOS: The ­Final Escape, auf der PS2 im Jahre 2003 debütierte. Die spielerische Formel der Serie steht seit dem ersten Teil: Gefangen in einer Stadt, die von einer Naturkatastrophe gigantischen Ausmaßes heimgesucht wurde, müsst Ihr Euch lebend in Sicherheit bringen. Manchmal alleine und manchmal mit Partnern, geht es bei Zettai Zetsumei Toshi nie um schnelle Action, sondern aufmerksames Auskundschaften der Gegend sowie das Finden von Gegenständen, Proviant und Auswegen. Teil 2 und 3 erschienen 2006 und 2009, das vierte Spiel sollte im Frühling 2011 für die PS3 in den Läden kommen. Allerdings wurde der Release abgeblasen wegen der zu starken Parallelen zum Tohoku-Erdbeben im März und der darauf folgenden Katastrophe im Kernkraftwerk Fukushima. Serien­macher ­Kazuma Kujo verließ darauf die Spielefirma Irem und gründete Studio Granzella. Er kaufte die Rechte an der Serie und auf Drängen von Fans wurde der vierte Teil für die aktuelle Konsolen-Generation neu aufgelegt.

Die Grundidee bleibt ähnlich: Eine fiktive japanische Küstenstadt wird von einer Serie starker Erdbeben heimgesucht und Ihr müsst Euch in Sicherheit bringen. Ausgerüstet mit einem Rucksack klettert Ihr durch umgefallene Gebäude, helft anderen Leuten und bekommt die Geschichten der Bewohner mit. Viele Action- und Parkour-Einlagen gibt es hier nicht, bis auf einige Sprints lauft und kriecht Ihr durch die Gegend und sucht nach Hinweisen, um weiterzukommen. Druck ist hier ein wichtiger Faktor: Wird Euer Charakter hungrig, durstig oder sehnt er sich allzu sehr nach ­einer Toilette, steigt der Stresslevel und ab einem bestimmten Punkt beginnen die Lebenspunkte zu sinken.

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