
| Spiel: | Mitsurugi Kamui Hikae |
| Publisher: | Playism |
| Developer: | Zenith Blue |
| Genre: | Action |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4 |
| USK: | |
| Erschienen in: | 4 / 2016 |
Gleich und doch nicht gleich: Spielerisch erinnert der jüngste Playism-Streich frappierend an Croixleur Sigma aus dem gleichen Haus, das erst kurz zuvor erschienen ist. Hier wie da schnetzelt Ihr abwechslungsarme Gegnerhorden in kleinen Arenen, mehr ist nicht gefragt. Zwar gibt es ein paar Unterschiede, doch im Vergleich zieht Mitsurugi durchgehend den Kürzeren: Eure Schulmädchenheldin hat keine Anime-Kulleraugen, aber dafür auch nur eine Waffe, deren halbwegs interessantes Combo-System erst langwierig freigeschaltet werden muss. Verschiedene Spielmodi gibt es ebenso wenig wie eine automatische Kamera, ständig müsst Ihr manuell nachjustieren das nervt trotz butterweicher 60 Bilder pro Sekunde.
Arenaschnetzelei fast wie Croixleur Sigma, aber kürzer und fader.
| Singleplayer | ![]() | 4 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |












Schade, dass es hier so schwach wegkommt. Mir gefällt das Kampfsystem, die Verknüpfung von Angriff und Abwehr und die Charakterentwicklung richtig gut.Klar, grafisch ist es schwach, die Gegner sind langweilig und auch immer die selbe Arena ist öde. Am Anfang dachte ich auch, was ein Mist aber wenn man das Spiel mal beherrscht, macht es einfach einen riesigen Spaß durch die Gegner zu wirbeln, in diesem Punkt wischt es mit dem letzten Dante Teil den Boden auf. Dafür muss man aber mehr Zeit investieren, wahrscheinlich auch mehr Zeit als man für dieses Mini-Review an Zeit aufwenden kann.
Verstehe nicht wieso das Ding auf Steam so abgefeiert wird.Hab’s mir im Sale mal für ‘nen Euro geholt und selbst das war für den Scheiss noch zuviel.